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physioline ist ein Therapiezentrum für Physiotherapie, Osteopathie und medizinische Trainingstherapie in einem ganzheitlichen Konzept an mehreren Standorten in München.

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attempto ist bereits seit mehr als 10 Jahren der Partner von Banken, Versicherungen, Industrie, Handel und der öffentlichen Hand bei der Umsetzung von komplexen IT-Projekten.

Herbst

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Seit über 140 Jahren steht Stempel-Herbst für hoch-qualitative Siebdruckerzeugnisse, Stempel und Schilder jeder Art und Form.

Autor: Philipp Münch

Ausgekontert zum Saisonabschluss (H1)

Ausgekontert zum Saisonabschluss (H1)

Am Samstag stand das letzte Spiel der Saison für unsere „zweite“ Herrenmannschaft gegen den TSV Brannenburg an. Im Hinspiel, das mit 27:27 Unentschieden endete, hatte es  noch sechs 2-Minuten-Strafen und zwei Rote Karten gegen die Brannenburger gegeben. Dementsprechend wurde vor dem Spiel angekündigt, bei einem Griff in den Wurfarm den Wurf abzubrechen. Ansonsten wollten die Männer der HSG Ne/O aufgrund des geschätzten gegnerischen Durchschnittsalters von 42 Jahren besonders über erste und zweite Welle zum Erfolg kommen.

Das klappte direkt am Anfang sehr gut. Die Abwehr fing den Ball heraus und der erste Tempogegenstoß wurde verwandelt. In der Folge ging es zunächst ein wenig hin und her, auch bedingt durch ein paar Fehlwürfe seitens der HSG. Ab dem Stand von 3:3 übernahm die Heimmannschaft allerdings das Spiel und konnte sich bis zur Halbzeitpause auf 17:11 absetzen. Zu dem Zeitpunkt hatten die Gäste bereits 4 Zeitstrafen auf ihrem Konto, die vom sehr guten Schiedsrichter Patrik Porogi für grobe Fouls verteilt wurden. Allerdings war das Spiel an sich recht fair geführt.

In der zweiten Halbzeit machte sich dann der Altersunterschied von durchschnittlich zirka 16 Jahren bemerkbar und die Gatsgeber konnten ihren Vorsprung weiter ausbauen, besonders weil Betreuer Martin Hörger ermahnte, dass das Spiel noch nicht gelaufen sei. In der Endphase des Spiels kam es dann aber doch noch zu einer unschönen Szene als Boban Cvetkoski bei einem Tempogegenstoß von hinten in den Arm gegriffen wurde. Dafür gab es (mal wieder) eine Rote Karte für den TSV Brannenburg. Das Foul blieb für Boban zum Glück ohne Folgen, da er den Wurf tatsächlich nicht mehr durchzog.

Im Anschluss gab es noch ein paar Gegenstöße gegen die entkräfteten Brannenburger, die auf einige junge Spieler verzichten mussten. So kam es zum Endstand von 36:18.
Ein großes Dankeschön an die Fans in der Halle, die zur Halbzeit nochmal eindringlich eine bessere Abwehr gefordert hatten. Nur 7 Tore in der Hälfte zwei zeigen, dass die Mannschaft die Forderung ernst genommen hat.

Jetzt geht es erstmal in die verdiente Sommerpause und dann schauen wir, was in der nächsten Saison als HSG B-ONE passiert!

Es spielten:
Felix Apelt, Marco Maurantonio (beide Tor), Markus Haldmaier (2), Thomas Wang (2), Philipp Münch (5), Patrick Dorn (2), David Techmer (4), David Memmel (3), Julius Beck (2), Michael Thade (2), Christoph Helm, Philipp Hartmann (6/4), Boban Cvetkoski (2), Marcus Reese (5).

Es geht aufwärts – Damen II gewinnt gegen den SV München Laim 27:22

Es geht aufwärts – Damen II gewinnt gegen den SV München Laim 27:22

Nach den Pleiten der vergangenen Wochenenden wollten die Damen dieses Mal endlich wieder einen Sieg einfahren. Nach dem  Krimi im Hinspiel war jedoch allen klar, dass das nicht einfach werden würde. Trotzdem oder gerade deshalb starteten alle topmotiviert  in das letzte Spiel in der alten (für uns eigentlich neuen, naja.. ) Halle. In der 1. Halbzeit deuteten alle Anzeichen wieder auf ein nervenzehrendes Spiel hin. Die Mannschaften schenkten sich gegenseitig nichts und so ging es Tor um Tor voran, ohne dass sich eine Partei absetzen konnte. Zumindest verabschiedete sich die HSG mit einem wunderschönen Kreisanspiel und der damit erlangten Führung (15:14) in die Halbzeitpause.

Linksaußen Sandra Schmelz genießt ihre Freiheit beim Wurf von Linksaußen
Linksaußen Sandra Schmelz genießt ihre Freiheit beim Wurf

In der Pause dann nochmal kurz erklären lassen, was unter „rechts bleiben“ als Vorgezogener genau gemeint ist um dann wieder voll durch zu starten. Und dann lief es endlich wie geplant und wir konnten uns vor allem auch durch viele sehr schöne Tore am Kreis bis auf 7 Tore absetzen.  Erst dann legten wir wieder eine kleine Pause ein und ließen die Gegner nochmal auf 3 Tore aufrücken. Der Sieg war jedoch zu keinem Zeitpunkt mehr wirklich gefährdet und so hieß der Sieger am Ende HSG Ne/O II mit einem Spielstand von 27:22.

Rückraumspielerin Teresa-Lynn Brunner setzt sich über Außen durch
Rückraumspielerin Teresa-Lynn Brunner setzt sich über Außen durch

Vielen Dank an dieser Stelle auch mal wieder an unseren (noch) Aushilfscoach Philipp. Mit etwas Rückhalt auf der Bank ist doch alles gleich ein bisschen entspannter 🙂

Es spielten:
Heide Lüttich (Tor): Tete (3/1), Vroni (4), Nicy (3/2), Tina (1), Maria (2), Sandra (2), Laura, Jana (4), Chrissi, Karin (7).

New-by-laugh, Handball macht Spaß! (D3)

New-by-laugh, Handball macht Spaß! (D3)

Das Jahr hat schon ein paar Tage auf dem Buckel und die Saison nähert sich dem Ende. Wie ist es unseren Damen 3 der HSG NEO ergangen? Nach dem Start ins neue Jahr gegen Ost außer Konkurrenz und einem Unentschieden, folgten zwar zwei Niederlagen gegen Brunnthal und Bayern, aber gegen Letztere war es verdammt knapp und gegen Erstere eine deutliche Steigerung gegenüber dem Hinspiel. In Haar holte uns leider das alte Problem der Kondition am Schluss ein, die letzten 5 Minuten wurde das bis dahin sehr ausgeglichene Spiel dann doch noch aus der Hand gegeben. Positiv: Es waren nur die letzten 5 Minuten, nicht 15. Dann der Sieg gegen Unterhaching, Derby-Time, über die letzten Jahre konnten wir uns gegen unseren Nachbarn stetig steigern, diese Saison gingen beide Spiele an uns.

Und nun? 18.03.18, Auswärtsspiel in Neuperlach, die halbe Mannschaft vorher schon in Trostberg mit den Damen 4 und Teile den Samstag in den Beinen mit den Damen 2, gelebte HSG!

Mit 11 Spielerinnen standen unsere Damen 3 auf der Platte in der Quiddestraße. Der Boden sah gut aus, nur irgendwie schien es die Tage vorher einen Schießwettkampf? dort gegeben zu haben, lagen doch lauter Bleikügelchen auf dem Spielfeld. Rutschig war es dadurch nicht und auf der Bank über der Heizung ans Fenster gelehnt war es auch keinem zu kalt. Nach kurzer Gewöhnung an die roten Linien auf schwarzem Grund und dem Spielfeld bis 2mm vor der Bank starteten unsere Frauen richtig gut durch. Es fiel gleich mal das 0:1 und das konnte bis auf ein 0:4 ausgebaut werden, bis dann den Neuperlacher Damen das 1:4 gelang. Unser Trainer Philipp Münch hatte uns in der Kabine eingeschworen, die Rückraumwürfe zu unterbinden: „Geht Ihnen zwei Schritte entgegen, so dass sie keine vollen 3 Schritte anlaufen können“. Nun: gesagt, getan. Die Abwehr war großartig. Es wurde geschoben, der gegnerische Kreis quasi nie anspielbar stehen gelassen und den Rückraumkreuzen der Neuperlacher durch konsequentes Draufgehen der Zahn gezogen. Und wenn es mal läuft, dann richtig, unsere Torhüterin Heide Lüttich, endlich wieder fit, holte dann auch noch die übrigen Rückraumwürfe vom Himmel und ließ von Außen keinen Ball rein. So stand es dann bald 1:8. Uns stand eine sehr offene Abwehr gegenüber und so kamen die NEO Frauen immer wieder im 1 gegen 1 durch oder konnten durch schnelles Durchspielen Lücken herausarbeiten. Langsam fanden dann unsere Gegnerinnen auch ins Spiel und es fielen bis zur Halbzeit abwechselnd Tore bis zum Stand 5:13.

Die Halbzeitansprache war uns eine Freude, denn wir wurden gelobt, selten genug ;). Heute war der Zug zum Tor drin, eine motivierte Abwehr am Start und eine reaktionsstarke Torhüterin als Rückhalt da.

Die zweite Hälfte begann der SVN wieder neu motiviert und auch gleich mit einem Treffer. Aufwachen, Mädels! Ab da hatten sie aber unsere Aufmerksamkeit zurück, die Abwehr arbeitete konsequent weiter, der Angriff durchbrach stetig die gegnerischen Reihen. Auch in Unterzahl Anfang der zweiten Halbzeit konnten Tore erzielt und das eigene Tor verteidigt werden. Neuperlach stellt zwischenzeitig auf eine 5:1-Deckung um und nahm unsere Toni raus. Gut, Toni ist riesig, wir können das verstehen. Aber wir bedankten uns durch ein paar schnelle Tore durch die nun größeren Lücken am Kreis und durch gekonnte Anspiele unserer Mitte an den Kreis. Ein kleiner Hänger sollte dann aber doch noch folgen, der SVN konnte drei Tore in Folge aufholen, aber heute war es unser Spiel und die drei Tore wurden im Gegenzug schnell wieder gewonnen bis zum Spielstand 11:21. Die letzten Minuten gab es keine großen Veränderungen mehr am Abstand und unsere Damen 3 konnten den Sieg mit 15:26 nach Hause tragen.

Die Stimmung auf dem Spielfeld war sehr gut und auch bei unseren Gegnerinnen kam keine spürbare Frustration auf. Wir bedanken uns für das durchgehend sehr faire Spiel und den Spaß am Handball, der hier im Vordergrund stand.

Was gibt es noch zu sagen? Die 7m-Quote war mal wieder nicht so toll. Nur 2 von 6 getroffen. Die gute Abwehrleistung zeigt sich auch in den Verwarnungen auf unserer Seite: keine, nur einmal 2min wegen Abwehr im Kreis und Gegnerin eingehängt. Danke Karin fürs Unterstützen! Danke Familie Pöppel für die süßesten Momente und die Anfeuerung. Wir haben Euch gehört!

Jetzt steht nur noch ein Spiel aus und das wird natürlich? Gewonnen!

Es spielten:
Heide Lüttich (Tor), Tina Rödel (2), Freya Zörntlein (3), Kornelia Kovacs (3/1), Anna Niedermeier (2), Maria Münster (6/1), Nadja Blanck (2), Carla Hofmann (1), Antonia Rohlfs (4), Johanna Pöppel, Ramona Denis (1).

Trainer: Philipp Münch, Betreuerin: Karin Erbe, Fans: The-Pöppel-Twins, Max Pöppel

Herren 1 gegen SG SHV/UHC Salzburg II: Guter Start ins neue Jahr!

Herren 1 gegen SG SHV/UHC Salzburg II: Guter Start ins neue Jahr!

Das neue Jahr startete genau so gut für die Herren I der HSG, wie das letzte endete – mit einem Sieg. Das Spiel war gekennzeichnet von zwei grandiosen Debuts. Nicht nur hatte Alvin Bernt sein erstes Spiel für die Herren I, sondern auch Martin Hörger hatte ein Debut der besonderen Art für einen Torhüter. Er hat das Unmögliche möglich gemacht und ein Tor geworfen, als die Salzburger das Tor frei ließen. Was zuerst nicht wie ein Treffer aussah und auch von Martin mit dem Ausruf „Scheiße“ begleitet wurde, landete letztendlich im Tor und wurde entsprechend gefeiert.

Vor uns hatte bereits die Damen I ein packendes Spiel abgeliefert und wir waren entschlossen uns dem anzuschließen, gerne jedoch etwas deutlicher. Da wir mit 14 Mann angetreten waren und dies eines unserer letzten Heimspiele in der alten Halle war, waren die Ansagen vor dem Spiel deutlich: Hinten aggressive 6:0 Deckung und vorne ruhigen vernünftigen Handball durchziehen.

Gesagt, getan und wir starteten das Spiel mit einer, nach kurzen Anlaufschwierigkeiten, stabilen Abwehr in das Spiel. Selbst im Angriff – eigentlich eine unserer Schwachstellen – wurde mit Verstand Handball gespielt und die Chancen gut genutzt. Nachdem wir uns zu Beginn der ersten Halbzeit einen angenehmen Vorsprung von 6 Toren (10:4) erarbeitet hatten, kamen uns die zwei großen K’s in den Weg. Konzentration und Kondition. Hinten stand die Abwehr plötzlich nicht mehr so gut wie am Anfang und vorne häuften sich die unnötigen Ballverluste und vergebenen Chancen. Auch waren wir kurzzeitig davon verwirrt, dass der Gegner mit einer 5:1 Deckung verteidigte, was zu noch mehr Fehlern führte.

Das endete darin, dass unser Vorsprung zu schmelzen begann. Aber wir retteten uns in die zweite Hälfte und starteten wieder gut ins Spiel. Siegesluft geschnuppert, ließen wir uns den Sieg nicht mehr nehmen und fuhren relativ souverän den Sieg ein (29:24).

Es spielten:
Felix Apelt, Martin Hörger (beide Tor) (1), Philipp Münch (2), Maximilian Hofbauer (2), Michael Thade (3), Christoph Helm, Christoph Mempel (1), Maximilian Pöppel (2), David Baumann (3), Valentin Voigt (4), Thomas Wang (2), David Techmer (2), Alvin Bernt (3/1).

21:16-Sieg zum Jahresende (D3)

21:16-Sieg zum Jahresende (D3)

10 Damen hatten sich am Samstag in der Ferdinand-Leiß-Halle eingefunden, um das letzte Spiel des Jahres gemeinsam zu bestreiten. Für die 3. Mannschaft der HSG Ne/O ging es gegen den TSV Trudering II, welche das Hinspiel mit 16:13 gewinnen konnte. Doch in eigener Halle wollten die BoomGirlz unbedingt den Sieg einfahren.

Das war bereits ab der ersten Minute zu sehen, da bereits die Anfangsphase höchst konzentriert angegangen wurde. Besonders in der Abwehr stand die HSG sehr gut und machte es den Gästen schwer, eine Lücke zu finden. Und wenn sie doch eine fanden, war Aushilfstorhüterin Karin Erbe zur Stelle. So stand es bald 8:4 für die Gastgeberinnen – und das auch sehr verdient.
Doch dann schlich sich in der Abwehr langsam doch der Fehlerteufel ein und die Lücken wurden nicht mehr geschlossen. Dadurch kam Trudering zu einigen freien Würfen und konnte auf 10:9 verkürzen. Jedoch schaffte es die HSG Neubiberg/Ottobrunn zur Pause noch ein Tor aufzuholen und mit einem 12:10 durchschnaufen zu können.

Die zweite Halbzeit begann dann wie die erste und die Abwehr stand wieder deutlich besser. Auch wurde die gegnerische Torfrau nicht mehr um jeden Preis abzuwerfen versucht – was aber nicht heißen soll, dass die Torquote überragend war. Nur bei den Siebenmetern wurde eisern daran festgehalten, dass die Torfrau nicht überwunden werden sollte und es fanden im gesamten Spiel nur 2 von 6 Siebenmetern den Weg ins Tor. Daran wird sicherlich nach der Winterpause gearbeitet werden. Sonst provozieren die nächsten Gegner absichtlich Strafwürfe…

Dennoch konnte allerdings der Vorsprung der HSG ausgebaut werden und der Sieg fiel mit 21:16 auch entsprechend der spielerischen Leistung aus. Hierzu sei noch gesagt, dass der Angriff sehr variabel und auch relativ schnell war. Das Prellen wurde gerne weg gelassen und so konnten die Spielerinnen ihre Lücken in vollem Schwung nehmen. Außerdem war der Kopf gleichsam für Anspiele an den Kreis oben, was zu zahlreichen Toren und Siebenmetern führte.

 

Es spielten:
Karin Erbe (Tor), Franziska Geiger, Freya Zörntlein (4/2), Kornelia Kovács (3), Veronika Barta (5), Ramona Denis (3), Christine Jula (2), Anna-Lena Panzer (1), Nadja Blanck (3), Anita Tauber.

Derbytime in der Bezirksklasse (H2)

Derbytime in der Bezirksklasse (H2)

Am Sonntagabend ging es für die HSG zum Derby nach Taufkirchen. Im Vorfeld tat man sich schwer den Gegner einzuschätzen, da es eine klassische „Zweite“ Mannschaft ist, in der oft Jugendspieler oder Spieler aus der Ersten eingesetzt werden und fast nie dieselbe Mannschaft in den bisherigen Spielberichten stand.

Als sich die Mannschaften warm machten, zeigte sich auch gleich, dass Taufkirchen mit einer vollen Bank (14 Spieler) antrat und von daher war klar, dass man nicht damit rechnen konnte das Spiel in der zweiten Halbzeit durch einen Konditionseinbruch des Gegners zu gewinnen. Also volle Konzentration zum Anpfiff und los ging’s (also eigentlich 10 Minuten später, da erst noch ein Kampfgericht gefunden werden musste. Danke Steffi für’s Einspringen).

Das tat der Konzentration keinen Abbruch und das Spiel startete mit einer 5:1 Abwehr, die die Taufkirchner merklich unter Druck setze und die HSG setze sich sofort mit 6:0 Toren ab. Großen Anteil daran hatte auch unser glänzend aufgelegter Torwart (nicht launemäßig, aber handballtechnisch 😉 ) der immer wieder teils freie Bälle hielt und diese in schnelle Gegenstosspässe umsetze. In dieser Phase klappte bei der HSG so ziemlich alles und der Gegner konnte erst beim 2:8 langsam ins Spiel einsteigen. Bis zur Halbzeit hielt man den Druck und die Konzentration konstant hoch und so ging es mit einem 8 Tore Vorsprung 16:8 in die Halbzeit.

Anfang der zweiten Halbzeit wurden dann alle technischen Fehler komprimiert in die ersten 5 Minuten gepackt. Zum Glück für die HSG ging es beiden Seiten so, so dass der Vorsprung gehalten werden konnte und nicht dramatisch schmolz. Mitte der zweiten Halbzeit wurde der zweite Torwart der HSG eingewechselt, der sich gleich mit einem gehaltenen 7m ins Spiel meldete und 2 freie Würfe mit Nachwurf hielt. Immer wieder konnte die HSG mit ihrem schnellen Spiel freie Tore erzielen und so war das Spiel relativ schnell entschieden.

Abschließend gilt es in der Teamanalyse noch zu klären, ob es beim Stand vom 29:17 in den letzten 5 Minuten aus Angst vor dem 30sten Tor und entsprechendem Kasten zur Arbeitsverweigerung der Mannschaft kam oder die Abwehr von Taufkirchen in dieser Phase einfach zu stark war.

Ein großes Dankeschön an dieser Stelle noch an die zahlreichen mitgereisten Fans, die uns in der „Ferne“ ein echtes Heimspiel geschenkt haben und einen schönen Gruß an die Taufkichner Spieler, die man aus der Jugend oder sonstigen gemeinsamen alten Zeiten kennt.

Es spielten:
Felix Apelt, Martin Hörger(beide Tor), David Baumann (1), Julius Beck (3), Nico Eiden (1), Frank Fischer (3), Stefan Giehl (2), Markus Haldmaier (4), Marvin Heinisch (6/1), Christoph Helm, Maximilian Juraschek (2), Philipp Münch (2), Marcus Reese (5/2), Romain Richard.

41 Tore gegen 8 Mann (H2)

41 Tore gegen 8 Mann (H2)

Die Herrenmannschaft der HSG Ne/O trat am Wochenende gegen den TSV Forstenried II an, welcher mit nur 8 Spielern angereist war. Dementsprechend lag der Fokus der taktischen Ausrichtung von Trainer Anton Kachel auf schnellem Angriffsspiel, da die HSG mit komplettem Kader auftrumpfen konnte.

Von Anfang an waren die Männer daher auf eine gute Abwehr bedacht, die leichte Ballgewinne provoziert. Nach ein paar Minuten der Eingewöhnung klappte das auch sehr gut und man konnte leichte Tore erzielen. Allerdings ließ mit näher kommender Halbzeit auch die Konzentration in der Abwehr nach und die Forstenrieder konnten ein paar Mal hintereinander die gleiche Lücke nutzen. Somit konnte Forstenried eine 10 Tore-Führung doch noch zu einer 7 Tore-Differenz zur Halbzeit verringern (22:15).

Nach der Pause mussten die Gäste allerdings den wenigen Wechselmöglichkeiten Tribut zollen und die Hausherren konnten den Vorsprung wieder ausbauen. Besonders über Tempogegenstöße kamen Julius Beck (7 Tore) und Marcus Reese (10 Tore) dann zu einfachen Toren. Aber genau wie im Spiel der zweiten Herrenmannschaft davor fielen in diesem Spiel die Tore von unterschiedlichen Positionen, sodass auch im Positionsangriff einige klare Chancen herausgespielt wurden.

Letztendlich waren die Männer des TSV Forstenried dann zu kaputt um der Heimmannschaft noch etwas entgegensetzen zu können. Daher ging das Spiel folgerichtig mit einem 41:24-Sieg zuende. Ein großer Dank dafür gebührt auch den vielen Zuschauerinnen und Zuschauern in der Halle, die beide Herrenmannschaften lautstark unterstützten!

Es spielten:
Felix Apelt, Marco Maurantonio (beide Tor), Markus Haldmeier (1), Maximilian Juraschek (3), Julian Wons (4), Philipp Münch (4), Mathias Gilgen (1), Sven Wollny (4), Julius Beck (7), Frank Fischer (6), Philipp Hartmann (1), Gregor Ester, David Baumann, Marcus Reese (10).

Klarer 27:18-Sieg für die HSG Ne/O (H1)

Klarer 27:18-Sieg für die HSG Ne/O (H1)

14 Mann im Kader – ein seltenes Vergnügen für die zweite Herrenmannschaft der HSG Neubiberg/Ottobrunn. Da wollte man natürlich von der ersten Minute an Gas geben, zumal die Gegner vom Sportbund Chiemgau Traunstein II nur wenig Wechselmöglichkeiten hatten.

So wie es sich die BoomBoyz vorgenommen hatten, so gingen sie auch ins Spiel. Von der ersten Minute an wurde Vollgas gegeben und so kam es zu einigen einfach Toren über erste und zweite Welle. Dabei half besonders die 5:1-Deckung, die zu ein paar leichten Ballgewinnen seitens der HSG führten. Und so konnten sich unsere Herren schnell mit 7:1 absetzen.

Der Angriff war dabei immer wieder von unterschiedlichen Positionen erfolgreich, weshalb sich die Traunsteiner Abwehr schlecht auf das Spiel einstellen konnte. In der Schlusssekunde der ersten Halbzeit verwandelte Christoph Helm seinen zweiten Wurf in der ersten Halbzeit sicher im Tor und so konnte die HSG Ne/O mit einem 12:6-Pausenstand in die Halbzeitpause gehen.

Nach der Halbzeit machte die Mannschaft da weiter, wo sie in der ersten Halbzeit aufgehört hatte. Mit einer konzentrierten Abwehrleistung und schnellem Umschaltspiel gelangen weiterhin einfache Tore, gegen die nun müder werdenden Gegner. Auch in der zweiten Hälfte fielen Tore von verschiedenen Positionen.

Besonders Stefan Giehl und Maximilian Hofbauer waren nun energiegeladen und tankten sich einige Male durch die Lücken der Abwehr, die nun von einem anderen Torhüter unterstützt wurde.

Ein Wermutstropfen ist allerdings, dass am Schluss kein 10 Tore-Vorsprung gehalten werden konnte, da der gegnerische Torwart sich ein Herz nahm und die HSG-Abwehr diesem gedankenverloren beim Durchmarsch zuschaute und anschließend keinen schnellen Anwurf ausführen wollte. Dadurch blieb es beim Endstand von 27:18.

Alles in Allem kann es so auf jeden Fall in den nächsten Spielen weitergehen, vor allem auch in Sachen Spieleranzahl!

Es spielten:
Christian Ams, Martin Hörger (beide Tor), Philipp Münch (4), Patrick Dorn (2), Mathias Gilgen (1), Stefan Giehl (4), Fabian Sessler (1), David Techmer, Maximilian Hofbauer (3/1), Michael Thade (4/1), Christoph Helm (3/1), Christoph Mempel (2), Maximilian Pöppel (1), David Baumann (2).

Nichts zu holen gegen Neuperlach (D3)

Nichts zu holen gegen Neuperlach (D3)

Zum sechsten Spiel in der Hinrunde trafen die BoomGirlz in heimischer Halle auf den SVN.

Mit einem Sieg wäre ein Platz im gesicherten Mittelfeld möglich gewesen. Beide Mannschaften kamen voll motiviert aus den Kabinen und lieferten sich in den ersten 15 Minuten ein spannendes Duell auf Augenhöhe. Neuperlach stürmte mit viel Einsatz auf die Pinke Mauer zu und versuchte auch kleinste Lücken für Durchbrüche zu nutzen. Die HSG hielt gut dagegen und kam ihrerseits durch geschickte Spielverlagerungen und konsequent gespielte zweite Wellen zum Torerfolg, auch wenn die Außenspieler von Anfang an herausgenommen wurden. So stand es Mitte der ersten Hälfte „nur“ 5:6 für die Gäste. Großen Anteil hatte neben der stabilen Abwehr insbesondere eine stark parierende Heide Lüttich zwischen den Pfosten.

Die Gäste stellten abermals die Abwehr um und ließen den Rückraumspielern kaum Raum zur Entfaltung. So konnten die Pinken immer weniger sichere und zügige Auslösehandlungen spielen und versuchten, den Abwehrriegel mit 1:1 Situationen zu durchbrechen. Dies führte vermehrt zu Gegenstößen der Neuperlacher, welche diese meist zu „einfachen“ Toren umwandelten. Die letzten 10 Minuten kamen die Hausherrinnen nicht mehr zu einem Torerfolg und so stand es zur Halbzeit folgerichtig 5:11 gegen die HSG.

Linksaußen Johanna Pöppel im Sprungwurf
Linksaußen Johanna Pöppel in höchster Konzentration

Anfang der zweiten Halbzeit kam die Pinken besser stehend und spielend aus der Kabine und konnten den Rückstand etwas verkürzen (8:12). Leider stellte sich der Gegner auch darauf ein und konterte seinerseits aus einer sicheren Abwehr heraus ein ums andere Mal auf den Kasten der HSG oder verschaffte sich durch Kreuzungen Raum in der heimischen Mauer.

Auch wenn alle im Team inklusive dem Trainer versuchten, eine Wende herbeizuführen, blieb diese leider aus und  man verlor am Ende mit 16:26 gegen die jetzt auf Platz zwei in der Tabelle kletternden Neuperlacher Damen.

Etwas kurios, 7-Meter können auch zum Nachteil für ein Team werden, wenn man von neun leider nur zwei verwandelt…….

Unsere Damen stehen momentan auf Platz 6 von 10 Teams. Am Sonntag, den 26.11.2017, geht’s nach Schwabing und da sind zwei Punkte fast schon „Pflicht“, wenn man in der Tabelle wieder Tuchfühlung an das Tabellenmittelfeld aufbauen will.

Es spielten für die HSG:
Heide Lüttich (Tor), Maria Münster (4), Christine Jula (4), Leonie Mack (2), Freya Zöntlein (2), Anita Tauber (2), Nadja Blanck(1), Julia Steinbeck (1), Franziska Geiger, Sarah Salhizadeh, Carla Hoffmann, Johanna Pöppel.

Enges Spiel aus der Hand gegeben (D3)

Enges Spiel aus der Hand gegeben (D3)

Am vergangenen Sonntag trat eine wie üblich zusammengewürfelte Damen 3 in Unterhaching an. Mit fünf Damen aus der Dritten, zwei Damen aus der Vierten, drei Damen aus der Zweiten (na wie alt ist der Schiedsrichter?) und der heimatbesuchenden Sarah war ein eingespieltes Team von vornherein nicht zu erwarten gewesen.

Das Anfangs probierte Spiel mit zwei Kreisläufern riss zwar Lücken und Anspielmöglichkeiten, diese wurden aber zu selten genutzt.
Ein noch größeres Problem stellte in der Anfangsphase die uneingespielte Abwehr dar, die überproportional viele Rückraumwürfe und -treffer zuließ.

Nach Umstellung auf einen einzigen Kreisläufer und eine 5:1-Deckung gelang es der zusammengewürfelten Mannschaft das Spiel spannend zu gestalten und mit einem Unentschieden in die Pause zu gehen (13:13).

Nach der Pause kam das konfuse Spiel der Angsphase – hauptsächlich im Angriff – zurück. So musste die zweite Halbzeit und das Spiel mit einem 9-Tore Rückstand verloren gegeben werden.

Es spielten:
Heide Lüttich (Tor), Dorothee Därr, Kornelia Kovács (2/1), Sarah Franke (5), Corinna Franke, Christine Jula (1), Maria Münster (2), Sandra Schmelz, Gabriella Velki, Nadja Blanck (3).