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Kategorie: Damen 3

New-by-laugh, Handball macht Spaß! (D3)

New-by-laugh, Handball macht Spaß! (D3)

Das Jahr hat schon ein paar Tage auf dem Buckel und die Saison nähert sich dem Ende. Wie ist es unseren Damen 3 der HSG NEO ergangen? Nach dem Start ins neue Jahr gegen Ost außer Konkurrenz und einem Unentschieden, folgten zwar zwei Niederlagen gegen Brunnthal und Bayern, aber gegen Letztere war es verdammt knapp und gegen Erstere eine deutliche Steigerung gegenüber dem Hinspiel. In Haar holte uns leider das alte Problem der Kondition am Schluss ein, die letzten 5 Minuten wurde das bis dahin sehr ausgeglichene Spiel dann doch noch aus der Hand gegeben. Positiv: Es waren nur die letzten 5 Minuten, nicht 15. Dann der Sieg gegen Unterhaching, Derby-Time, über die letzten Jahre konnten wir uns gegen unseren Nachbarn stetig steigern, diese Saison gingen beide Spiele an uns.

Und nun? 18.03.18, Auswärtsspiel in Neuperlach, die halbe Mannschaft vorher schon in Trostberg mit den Damen 4 und Teile den Samstag in den Beinen mit den Damen 2, gelebte HSG!

Mit 11 Spielerinnen standen unsere Damen 3 auf der Platte in der Quiddestraße. Der Boden sah gut aus, nur irgendwie schien es die Tage vorher einen Schießwettkampf? dort gegeben zu haben, lagen doch lauter Bleikügelchen auf dem Spielfeld. Rutschig war es dadurch nicht und auf der Bank über der Heizung ans Fenster gelehnt war es auch keinem zu kalt. Nach kurzer Gewöhnung an die roten Linien auf schwarzem Grund und dem Spielfeld bis 2mm vor der Bank starteten unsere Frauen richtig gut durch. Es fiel gleich mal das 0:1 und das konnte bis auf ein 0:4 ausgebaut werden, bis dann den Neuperlacher Damen das 1:4 gelang. Unser Trainer Philipp Münch hatte uns in der Kabine eingeschworen, die Rückraumwürfe zu unterbinden: „Geht Ihnen zwei Schritte entgegen, so dass sie keine vollen 3 Schritte anlaufen können“. Nun: gesagt, getan. Die Abwehr war großartig. Es wurde geschoben, der gegnerische Kreis quasi nie anspielbar stehen gelassen und den Rückraumkreuzen der Neuperlacher durch konsequentes Draufgehen der Zahn gezogen. Und wenn es mal läuft, dann richtig, unsere Torhüterin Heide Lüttich, endlich wieder fit, holte dann auch noch die übrigen Rückraumwürfe vom Himmel und ließ von Außen keinen Ball rein. So stand es dann bald 1:8. Uns stand eine sehr offene Abwehr gegenüber und so kamen die NEO Frauen immer wieder im 1 gegen 1 durch oder konnten durch schnelles Durchspielen Lücken herausarbeiten. Langsam fanden dann unsere Gegnerinnen auch ins Spiel und es fielen bis zur Halbzeit abwechselnd Tore bis zum Stand 5:13.

Die Halbzeitansprache war uns eine Freude, denn wir wurden gelobt, selten genug ;). Heute war der Zug zum Tor drin, eine motivierte Abwehr am Start und eine reaktionsstarke Torhüterin als Rückhalt da.

Die zweite Hälfte begann der SVN wieder neu motiviert und auch gleich mit einem Treffer. Aufwachen, Mädels! Ab da hatten sie aber unsere Aufmerksamkeit zurück, die Abwehr arbeitete konsequent weiter, der Angriff durchbrach stetig die gegnerischen Reihen. Auch in Unterzahl Anfang der zweiten Halbzeit konnten Tore erzielt und das eigene Tor verteidigt werden. Neuperlach stellt zwischenzeitig auf eine 5:1-Deckung um und nahm unsere Toni raus. Gut, Toni ist riesig, wir können das verstehen. Aber wir bedankten uns durch ein paar schnelle Tore durch die nun größeren Lücken am Kreis und durch gekonnte Anspiele unserer Mitte an den Kreis. Ein kleiner Hänger sollte dann aber doch noch folgen, der SVN konnte drei Tore in Folge aufholen, aber heute war es unser Spiel und die drei Tore wurden im Gegenzug schnell wieder gewonnen bis zum Spielstand 11:21. Die letzten Minuten gab es keine großen Veränderungen mehr am Abstand und unsere Damen 3 konnten den Sieg mit 15:26 nach Hause tragen.

Die Stimmung auf dem Spielfeld war sehr gut und auch bei unseren Gegnerinnen kam keine spürbare Frustration auf. Wir bedanken uns für das durchgehend sehr faire Spiel und den Spaß am Handball, der hier im Vordergrund stand.

Was gibt es noch zu sagen? Die 7m-Quote war mal wieder nicht so toll. Nur 2 von 6 getroffen. Die gute Abwehrleistung zeigt sich auch in den Verwarnungen auf unserer Seite: keine, nur einmal 2min wegen Abwehr im Kreis und Gegnerin eingehängt. Danke Karin fürs Unterstützen! Danke Familie Pöppel für die süßesten Momente und die Anfeuerung. Wir haben Euch gehört!

Jetzt steht nur noch ein Spiel aus und das wird natürlich? Gewonnen!

Es spielten:
Heide Lüttich (Tor), Tina Rödel (2), Freya Zörntlein (3), Kornelia Kovacs (3/1), Anna Niedermeier (2), Maria Münster (6/1), Nadja Blanck (2), Carla Hofmann (1), Antonia Rohlfs (4), Johanna Pöppel, Ramona Denis (1).

Trainer: Philipp Münch, Betreuerin: Karin Erbe, Fans: The-Pöppel-Twins, Max Pöppel

21:16-Sieg zum Jahresende (D3)

21:16-Sieg zum Jahresende (D3)

10 Damen hatten sich am Samstag in der Ferdinand-Leiß-Halle eingefunden, um das letzte Spiel des Jahres gemeinsam zu bestreiten. Für die 3. Mannschaft der HSG Ne/O ging es gegen den TSV Trudering II, welche das Hinspiel mit 16:13 gewinnen konnte. Doch in eigener Halle wollten die BoomGirlz unbedingt den Sieg einfahren.

Das war bereits ab der ersten Minute zu sehen, da bereits die Anfangsphase höchst konzentriert angegangen wurde. Besonders in der Abwehr stand die HSG sehr gut und machte es den Gästen schwer, eine Lücke zu finden. Und wenn sie doch eine fanden, war Aushilfstorhüterin Karin Erbe zur Stelle. So stand es bald 8:4 für die Gastgeberinnen – und das auch sehr verdient.
Doch dann schlich sich in der Abwehr langsam doch der Fehlerteufel ein und die Lücken wurden nicht mehr geschlossen. Dadurch kam Trudering zu einigen freien Würfen und konnte auf 10:9 verkürzen. Jedoch schaffte es die HSG Neubiberg/Ottobrunn zur Pause noch ein Tor aufzuholen und mit einem 12:10 durchschnaufen zu können.

Die zweite Halbzeit begann dann wie die erste und die Abwehr stand wieder deutlich besser. Auch wurde die gegnerische Torfrau nicht mehr um jeden Preis abzuwerfen versucht – was aber nicht heißen soll, dass die Torquote überragend war. Nur bei den Siebenmetern wurde eisern daran festgehalten, dass die Torfrau nicht überwunden werden sollte und es fanden im gesamten Spiel nur 2 von 6 Siebenmetern den Weg ins Tor. Daran wird sicherlich nach der Winterpause gearbeitet werden. Sonst provozieren die nächsten Gegner absichtlich Strafwürfe…

Dennoch konnte allerdings der Vorsprung der HSG ausgebaut werden und der Sieg fiel mit 21:16 auch entsprechend der spielerischen Leistung aus. Hierzu sei noch gesagt, dass der Angriff sehr variabel und auch relativ schnell war. Das Prellen wurde gerne weg gelassen und so konnten die Spielerinnen ihre Lücken in vollem Schwung nehmen. Außerdem war der Kopf gleichsam für Anspiele an den Kreis oben, was zu zahlreichen Toren und Siebenmetern führte.

 

Es spielten:
Karin Erbe (Tor), Franziska Geiger, Freya Zörntlein (4/2), Kornelia Kovács (3), Veronika Barta (5), Ramona Denis (3), Christine Jula (2), Anna-Lena Panzer (1), Nadja Blanck (3), Anita Tauber.

Nichts zu holen gegen Neuperlach (D3)

Nichts zu holen gegen Neuperlach (D3)

Zum sechsten Spiel in der Hinrunde trafen die BoomGirlz in heimischer Halle auf den SVN.

Mit einem Sieg wäre ein Platz im gesicherten Mittelfeld möglich gewesen. Beide Mannschaften kamen voll motiviert aus den Kabinen und lieferten sich in den ersten 15 Minuten ein spannendes Duell auf Augenhöhe. Neuperlach stürmte mit viel Einsatz auf die Pinke Mauer zu und versuchte auch kleinste Lücken für Durchbrüche zu nutzen. Die HSG hielt gut dagegen und kam ihrerseits durch geschickte Spielverlagerungen und konsequent gespielte zweite Wellen zum Torerfolg, auch wenn die Außenspieler von Anfang an herausgenommen wurden. So stand es Mitte der ersten Hälfte „nur“ 5:6 für die Gäste. Großen Anteil hatte neben der stabilen Abwehr insbesondere eine stark parierende Heide Lüttich zwischen den Pfosten.

Die Gäste stellten abermals die Abwehr um und ließen den Rückraumspielern kaum Raum zur Entfaltung. So konnten die Pinken immer weniger sichere und zügige Auslösehandlungen spielen und versuchten, den Abwehrriegel mit 1:1 Situationen zu durchbrechen. Dies führte vermehrt zu Gegenstößen der Neuperlacher, welche diese meist zu „einfachen“ Toren umwandelten. Die letzten 10 Minuten kamen die Hausherrinnen nicht mehr zu einem Torerfolg und so stand es zur Halbzeit folgerichtig 5:11 gegen die HSG.

Linksaußen Johanna Pöppel im Sprungwurf
Linksaußen Johanna Pöppel in höchster Konzentration

Anfang der zweiten Halbzeit kam die Pinken besser stehend und spielend aus der Kabine und konnten den Rückstand etwas verkürzen (8:12). Leider stellte sich der Gegner auch darauf ein und konterte seinerseits aus einer sicheren Abwehr heraus ein ums andere Mal auf den Kasten der HSG oder verschaffte sich durch Kreuzungen Raum in der heimischen Mauer.

Auch wenn alle im Team inklusive dem Trainer versuchten, eine Wende herbeizuführen, blieb diese leider aus und  man verlor am Ende mit 16:26 gegen die jetzt auf Platz zwei in der Tabelle kletternden Neuperlacher Damen.

Etwas kurios, 7-Meter können auch zum Nachteil für ein Team werden, wenn man von neun leider nur zwei verwandelt…….

Unsere Damen stehen momentan auf Platz 6 von 10 Teams. Am Sonntag, den 26.11.2017, geht’s nach Schwabing und da sind zwei Punkte fast schon „Pflicht“, wenn man in der Tabelle wieder Tuchfühlung an das Tabellenmittelfeld aufbauen will.

Es spielten für die HSG:
Heide Lüttich (Tor), Maria Münster (4), Christine Jula (4), Leonie Mack (2), Freya Zöntlein (2), Anita Tauber (2), Nadja Blanck(1), Julia Steinbeck (1), Franziska Geiger, Sarah Salhizadeh, Carla Hoffmann, Johanna Pöppel.

Enges Spiel aus der Hand gegeben (D3)

Enges Spiel aus der Hand gegeben (D3)

Am vergangenen Sonntag trat eine wie üblich zusammengewürfelte Damen 3 in Unterhaching an. Mit fünf Damen aus der Dritten, zwei Damen aus der Vierten, drei Damen aus der Zweiten (na wie alt ist der Schiedsrichter?) und der heimatbesuchenden Sarah war ein eingespieltes Team von vornherein nicht zu erwarten gewesen.

Das Anfangs probierte Spiel mit zwei Kreisläufern riss zwar Lücken und Anspielmöglichkeiten, diese wurden aber zu selten genutzt.
Ein noch größeres Problem stellte in der Anfangsphase die uneingespielte Abwehr dar, die überproportional viele Rückraumwürfe und -treffer zuließ.

Nach Umstellung auf einen einzigen Kreisläufer und eine 5:1-Deckung gelang es der zusammengewürfelten Mannschaft das Spiel spannend zu gestalten und mit einem Unentschieden in die Pause zu gehen (13:13).

Nach der Pause kam das konfuse Spiel der Angsphase – hauptsächlich im Angriff – zurück. So musste die zweite Halbzeit und das Spiel mit einem 9-Tore Rückstand verloren gegeben werden.

Es spielten:
Heide Lüttich (Tor), Dorothee Därr, Kornelia Kovács (2/1), Sarah Franke (5), Corinna Franke, Christine Jula (1), Maria Münster (2), Sandra Schmelz, Gabriella Velki, Nadja Blanck (3).

Damen III – TSV Haar 22:17

Damen III – TSV Haar 22:17

Am letzten Samstag traten wir gegen die Damen des TSV Haar in eigener Halle an. Die Vorzeichen hatten zuerst nicht sehr gut ausgesehen, da eine wahre Absagenwelle über mich hereinbrach. Doch es fanden sich, dank sechs hilfsbereiter Damen aus der zweiten Damenmannschaft, rechtzeitig vor dem Spiel elf Spielerinnen auf dem Spielberichtsbogen wieder. Vielen Dank an dieser Stelle! Ohne euch hätten wir in Unterzahl antreten müssen!

Der Spielbeginn blieb ausgeglichen mit einem kleinen Vorteil für Haar. Deren Damen konnten sich mit mehreren Toren aus dem Rückraum einen kleinen Vorsprung herausspielen. Allerdings gelang es uns immer wieder mit schönen Kreisanspielen (woher kommen die denn auf einmal??) und entschlossen zu Ende gespielten zweiten Wellen den Anschluss zu den Gästen zu halten.

Mitte der ersten Hälfte hatte sich unsere Abwehr gut eingespielt und antizipierte die Rückraumattacken von Haar immer besser. Unser Angriff brummte wie ein gut geölte Maschinerie. Kamen wir nicht zu einem guten Kreisanspiel oder war die gegnerische Abwehr schneller wieder hinten als wir vorne, so konnten sich unsere Rückraumspielerinnen in eins gegen eins Situationen geschickt durchsetzen und so einige Tore erzielen. Hinzu kamen noch zahlreiche starke Paraden unserer Torhüterin und schon konnten wir den Rückstand in eine kleine Halbzeitführung umwandeln (11:10).

Für die Halbzeitansprache musste ich mir jetzt tatsächlich etwas neues überlegen. Normalerweise hätte ich jetzt über nicht gesehene Kreisspielerinnen, zu langsames Stoßen, zu geringen Einsatz beim Schieben in der Abwehr und eventuell noch nicht erhobene Arme beim Blocken referiert. Aber meine Standardrede war obsolet und zwar sowas von.
Also lies ich die Damen erst einmal die dringen benötigte Luft holen. Nachdem mir dann immer noch nichts Großes eingefallen war, das es zu verbessern galt, versuchte ich es mit dem guten alten merkel’schem „weiter so“!

Und tatsächlich, die Damen machten einfach weiter so wie in der ersten Hälfte. Bis zur 44. Minute konnten wir uns auf 17:12 absetzen und zwangen so Haar ihr Time-Out zu nehmen. Das zeigte mehr Wirkung als uns lieb sein konnte. Danach holten die Gäste Tor für Tor auf während wir wiederholt am Pfosten oder der Torhüterin scheiterten.

Nun war es für uns an der Zeit (17:16) ein Time-Out zu nehmen und kurz durchzuschnaufen. Meine Ansprache, die kurze Pause oder vielleicht sogar beides zeigte Wirkung. Wir erhöhten Tempo und Präzision und schafften es mit einer 5:0 Torserie (22:16) die Oberhand zurückzugewinnen. Von diesem Lauf konnte sich Haar in den letzten Minuten nicht mehr erholen und unterlag am Ende mit 22:17.

Vielen Dank außerdem an Linay Gürsel für ihre gewohnt hervorragende Leistung als Schiedsrichterin.

Es spielten:

Karin Erbe (Tor), Sarah Salhizadeh, Leonie Mack (1), Nathalie Miller, Maria Münster (3), Anna-Lena Panzer (2), Nadja Blanck (4), Carla Hofmann (2/2), Mona Dennis (3), Corinna Franke (2), Kornelia Kovács (5/3)

D3 – Der zweite Sieg und diesmal zählt es auch!

D3 – Der zweite Sieg und diesmal zählt es auch!

Am Samstag, den 07.10.2017 traten die Damen 3 gegen den FC Bayern zu Hause in der Ferdinand-Leiß-Halle Ottobrunn an. Bisher konnte in dieser Saison schon das Spiel gegen den TSV München Ost III gewonnen werden, leider ein Spiel außer Konkurrenz. Aber heute sollte der erste zählende Punktgewinn her.

Zunächst einmal musste aber in den eigenen Reihen etwas „aufgeräumt“ werden, war doch tatsächlich manch männlicher Ottobrunner mit FCB Cappy da. Das wurde dann aber schnell weggepackt.

Das Spiel konnte starten und die HSG NE/O Damen gingen auch gleich mit 2:0 in Führung, der Start mal wieder gelungen. In der Folge war die erste Halbzeit aber hart umkämpft. Allzu oft kamen die Damen 3 in der Abwehr zu spät oder verloren unnötig Bälle im Angriff. Klingt nach einfachem Verbesserungspotential für den Rest der Saison. Nach einem Einstand zum 5:5 konnten die Mädels vom FCB einige schnelle Tore nacheinander erzielen und zogen bis auf 7:11 weg. Aber zum Ende der 1. Halbzeit packten unsere Damen nicht nur den Kampfgeist aus, sondern auch ein paar Verstärkungen und konnten ohne ein weiteres Tor zu kassieren das 11:11 zur Pause erreichen. Nicht zuletzt die Anspiele an den Kreis funktionierten nun endlich.

Die Anfangsphase der 2. Halbzeit ging dann zunächst wieder an den FCB, aber der Angriff unserer Damen 3 wurde zunehmend effektiver, schneller und vor allem torhungriger. Unserer Wiederkehrerin Julia Born gelangen bei ihrem erneuten Debut einige sehr schöne Aktionen, in denen sie auch ihre Außenspielerin wirkungsvoll frei spielte. Eh wir uns versahen war die Führung zurück erkämpft und konnte bis zum Schluss auf ein 24:19 ausgedehnt werden. Die 7m Quote allerdings muss noch immer verbessert werden, wieder gingen 3 daneben. Dafür provozierten die Damen 3 nur 2 gegnerische Strafwürfe und holten selber 8 heraus, wiederrum der Anspiele an den Kreis zu verdanken.

Der Sieg geschafft und das ganz ohne unsere Trainer, die sich beide im Urlaub befinden, was soll uns das nur sagen?

Wir danken unseren Aushelfern und auch Verjüngenden ;). Die konditionelle Spritze tut den Damen 3 gut und hoffentlich nehmen sich dies alle zu Herzen und bauen weiter darauf auf.

Es spielten:

Teresa-Lynn Brunner (3/2), Kornelia Kovacs (1), Antonia Rohlfs (1), Nathalie Miller, Maria Münster (4), Julia Born (1), Nadja Blanck (2), Carla Hofmann (1/3), Sahra Franke (3), Johanna Pöppel, Christina Straßburger (3), Heide Lüttich (Tor)



D3 – Lehrgeld bezahlt gegen Brunnthal

D3 – Lehrgeld bezahlt gegen Brunnthal

Am Samstag, den 30.09.2017 trafen unsere Damen 3 auf das Aufgebot des TSV Brunnthal.
Da sich die Damenmannschaft des TSV Brunnthal aus vielen „alten“ Ottobrunnerinnen zusammensetzt, kannte man sich von vornherein.
Seitens der HSG Damen wusste man, dass es einen schnellen Handball geben würde.

Die Ansage von Coach Philipp war eigentlich klar: Ruhig spielen im Angriff, in der Abwehr gut verschieben.
Beides wurde durch die Brunnthalerinnen schnell zunichte gemacht. Durch ihr gewitztes Angriffspiel rissen sie immer wieder Lücken in die sonst so stabile Abwehr.
Auch über Tempogegenstöße konnten die Gegner davon ziehen. Und so kam es, dass es zum Pausentee 21:5 für Brunnthal stand.

In Durchgang zwei zeigte sich die HSG etwas besser. Der Kreis wurde besser angespielt, es gab weniger technische Fehler und auch so manche schöne Einzelaktion war zu sehen.
Ein kleiner Wunsch ging in Erfüllung, denn die Torausbeute seitens der HSG war immerhin zweistellig.

Alles in allem war es ein sehr kurzweiliges Spiel zwischen alten Bekannten, bei dem das Ergebnis leider deutlicher ausfiel als erwartet.

Für die Rückrunde sind die Damen aus Ne/O dann schon vorgewarnt und üben sich weiterhin an Kondition.

An Brunnthal ein großes Lob, man sieht wie gut und schön man Handball spielen kann, wenn man jahrelang zusammenspielt.

Für die HSG traten voller Mut an: Johanna, Toni, Sarah, Kornelia, Maria, Nadja, Carla, Freya, Heide

Damen III mit 16:13-Niederlage zum Beginn

Damen III mit 16:13-Niederlage zum Beginn

Die Trainer wollten es sich gerade bei ihren Wechselspielerinnen auf der Bank gemütlich machen, doch sie schafften es noch nicht einmal sich vollständig hinzusetzen, da zappelte der Ball bereits das erste Mal in der neuen Saison im Netz. Für alle die sich in diesem Moment noch in der Sommerpause, auf der Toilette, am Bierstand oder beim Rauchen befunden haben, hier nochmal was passiert war: Nathalie Miller hatte beherzt aus gutem Winkel ihre Chance gewittert und einfach mal drauf gehalten. In den folgenden Minuten konnten sich unsere Mädels mit schön herausgespielten Toren auf 1:3 absetzen.
Das starke Momentum aus den Anfangsminuten im Spiel mit zwei Kreisläuferinnen hielt leider nicht an und es reihten sich die Fehler in der Abwehr aneinander. Die Arme blieben unten und das Verschieben klappte nur noch vereinzelt. Dadurch konnten die Tuderinger einige leichte Tore aus dem Rückraum erzielen, bei denen unsere Torhüterin wenig bis gar keine Chancen auf eine Parade hatte.

Im folgenden Time-Out wurde dies dann auch von den Trainern angesprochen: -> „Jetzt wieder verschieben und mit den Armen die Werferin blockieren! Und habt vorne ein Auge auf eure Kreisläuferinnen!“
Die Ansprache zeigte Wirkung und unsere Mädels konnten vor der Pause mit einer gesteigerten Abwehrleistung wieder auf zwei Tore herankommen. In der Abwehr zeichnete sich Maria Münster, die immer wieder die Versuche der gegnerischen Halben ein Kreuz anzuziehen geschickt vereitelte, aus.

In der zweiten Hälfte sollten die Mädels die großen Lücken, welche die beiden Kreisläuferinnen in die Abwehr der Kontrahentinnen rissen, nicht nur für eigene Vorstöße nutzen sondern auch einmal die Kreisläuferinnen selbst anspielen. Außerdem sollte die gute Abwehrarbeit aus der Phase direkt vor der Pause fortgesetzt werden.
Weiter ging es wie das Spiel angefangen hatte, das erste Tor machte die HSG! Doch dann wollte erst einmal nichts mehr gelingen. Der Pfosten, die Latte und die gegnerische Torhüterin konnten viele gute Würfe entschärfen. Dies waren für uns bittere Ballverluste, welche die Damen aus Trudering in eigene Tore ummünzen konnten.

Zum Glück konnten unsere Mädels hintenraus mit ein paar schönen Kombinationen und Toren ihr Können zeigen. Einzig und allein ein verwertbares Anspiel an eine unserer drei Kreisläuferinnen wollte einfach nicht gelingen. Aber die Saison ist ja noch jung und nächsten Samstag besteht gleich wieder die Chance auf den ersten Saisonsieg.

Es spielten:
Heide Lüttich (Tor), Nadja Blanck, Sarah Franke, Franzi Geiger (2), Dani Huber (1), Kornelia Kovács (3/1), Nathalie Miller (1), Maria Münster (5/1), Anna Niedermeier, Johanna Pöppel, Gabi Velki, Freya Zörntlein (1)